5. Juni 2020: Die Lange Nacht der Kirchen kommt!

Alles sind eingeladen, ihre Ideen an ihrem Ort, in ihrer Region einzubringen, um gemeinsam am gleichen Abend für die Menschen da zu sein. Stellen Sie jetzt ein Team zusammen, das mit den Vorbereitungen beginnt!

Ein ökumenisches Projekt

Die «Lange Nacht der Kirchen» ist ein überkantonales Projekt, an dem die drei Zürcher Landeskirchen in ökumenischer Zusammenarbeit am 5. Juni 2020 erstmals teilnehmen. Sie befinden sich hier auf der gemeinsamen Plattform für die Pastoralräume, Pfarreien, Kirchgemeinden und Organisationen, die mitwirken werden. Sie können sich darüber informieren und anmelden, Materialien herunterladen und bestellen.

Dieser Service wird laufend ausgebaut.

Fragen, Anregungen, Ideen? Kontakte

Die «Lange Nacht der Kirchen» 2020 im Kanton Zürich

  • Zeigen, was Kirche alles ist und zur Auseinandersetzung anregen.
  • Die «Lange Nacht der Kirchen» ist eine Einladung, die verschiedenen christlichen Kirchen kennenzulernen: nicht nur die Gebäude, sondern auch und vor allem was es darin und darum herum zu entdecken gibt, unterschiedliche Formen des Gottesdienstes und eigene Angebote an die Menschen.
  • Tradition und Experiment, Gewohntes und Ungewohntes – alles hat Platz: Die «Lange Nacht der Kirchen» ist eine Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick, wie sich Kirchen in das gesellschaftliche Leben heute einbringen: über soziale, diakonische Projekte, als Oasen der Sinnsuche, als Plattform für den Austausch von Meinungen und Erfahrungen, mit Visionen einer besseren Welt….
  • Die «Lange Nacht der Kirchen» möchte die Kirchen öffnen und niederschwellige Angebote machen, um Neugier zu wecken und neue Erfahrungen sinnlich und vielfältig zu ermöglichen, um die Menschen zu berühren und anzuregen.
  • Die «Lange Nacht der Kirchen» hat ihren Ursprung in Österreich, wo sie seit 15 Jahren stattfindet. 2016 brachten die Aargauer Landeskirchen die Idee in die Schweiz. 2018 schlossen sich die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn sowie in Nidwalden die reformierte Kirche und die katholische Pfarrei Stans an. 2020, am 5. Juni, machen neu auch viele weitere Landeskirchen mit.

Wer organisiert die «Lange Nacht der Kirchen»?

  • Die Aargauer Landeskirchen, welche die Idee 2016 in die Schweiz gebracht haben, koordinieren das Gesamtprojekt für alle teilnehmenden Kantone. Diese finanzieren die Projektorganisation mit.
  • Im Kanton Zürich organisieren die katholische, christkatholische und reformierte Landeskirche den Gesamtauftritt.
  • Vor Ort sind die teilnehmenden Kirchgemeinden und Pfarreien verantwortlich.

Wer macht mit?

Die Stadt Zürich wird reformiert und katholisch mitmachen. Gewisse Kirchen haben bereits etwas Ähnliches durchgeführt: www.nachtderkirchen.ch

Die Stadt Winterthur wird reformiert und katholisch wahrscheinlich mitmachen.

Der Bezirk Andelfingen hat schon gute Erfahrungen mit einer solchen Nacht der Kirchen und wird 2020 mitmachen. Vor allem Ossingen hat schon zugesagt.

Küsnacht ist interessiert und will mitmachen.

Der Kirchenpflegepräsident von Rafz ist interessiert.

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Wir wollen mitmachen. Aber wie?

  • Du hast selber eine Idee.
  • Partnerschaften eingehen: oekumenisch, regional, bezirksweit, mit einer anderen Religionsgemeinschaften, Instituionen, Vereinen vor Ort usw.
  • Ein Anlass muss nicht zwingend im Kirchenraum selbst stattfinden.
  • Einen Anlass, der im Jahresverlauf ohnehin stattfindet, auf den Abend der Kirchennacht verlegen.
  • Den Anlass einer anderen Organisation, der zur Kirchennacht passt, in diese einbauen. So lässt sich womöglich eine Partnerschaft aufbauen bzw. festigen.
  • Denkbar sind auch kulinarische Zusammenarbeiten, etwa mit Restaurants vor Ort, die ein Kirchennacht-Menü anbieten.
  • Wichtig: Der Aufwand kann sich in Grenzen halten. Es ist besser, viele machen mit einem einfachen Angebot mit statt wenige mit einem aufwändigen.

Kostet die «Lange Nacht der Kirchen» Eintritt?

Nein, alle Angebote sind kostenlos. Allenfalls kann es eine Kollekte geben.

Wie lange dauert die «Lange Nacht der Kirchen»?

Der Zeitrahmen ist gewöhnlich von 18 bis 12 Uhr; die Veranstalter sind aber frei. Die offizielle Eröffnung wird aber sicher um 18 Uhr stattfinden.

Wer wirbt für die «Lange Nacht der Kirchen»?

  • Die Aargauer Landeskirchen, die das Gesamtprojekt koordinieren, betreuen auch den Webauftritt: langenachtderkirchen.ch. Wer mitmacht, erhält ein Login und trägt die Angaben zu seiner Veranstaltung vor Ort ein. 
  • Die Zürcher Landeskirchen sind für die Gesamtkommunikation im Kanton Zürich verantwortlich:
    • Forum, reformiert., Print und Internet Form noch offen
    • Werbung in Bussen und Trams (geplant)
    • Medienarbeit
  • Kirchgemeinden und Pfarreien:
    • Werbung/Öffentlichkeitsarbeit nach eigenem Ermessen, die eigenen Kanäle bespielen: forum.lokal, reformiert.lokal, Lokalzeitung, Inserate, Plakate, Banner aufstellen usw.

Welches Werbematerial steht zur Verfügung?

  • Die «Lange Nacht der Kirchen» ist ein überkantonales bzw. sogar ein internationales Projekt. Wir halten uns deshalb an das entsprechende CD (Erscheinungsbild). So wird jede Veranstaltung als Teil eines grossen Ganzen erkennbar und es entsteht eine Gesamtwirkung.
  • Dafür steht Material zur Verfügung: Plachen und Banner zum Aufhängen, Ballone, kleine Geschenke (Traubenzucker, Zündhölzli)
  • Es gibt Vorlagen für die eigene Webseite, für Plakate, Flyer usw., die man herunterladen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
  • Es gibt unter anderem 2 m breite, mit dem Datum versehene Banner, mit denen man bereits vor dem Anlass auf die kommende «Lange Nacht der Kirchen» hinweisen kann. Zwei dieser Banner werden den Teilnehmenden von den Landeskirchen finanziert.
  • Wir empfehlen zusätzlich, eine oder mehrere der 6 m hohen Fahnen anzuschaffen, die an den Kirchturm oder ein anderes Gebäude gehängt werden können und so den Veranstaltungsort weithin sichtbar markieren. Solche Fahnen soll man im ganzen Kanton sehen; sie machen die «Kirchennacht» als kantonales Grossereignis wahrnehmbar.

Wer trägt die Kosten?

  • Die Landeskirchen organisieren und finanzieren den Gesamtanlass und sorgen für die überdachende Kommunikation – sie stellen also sicher, dass die einzelnen Pfarreien und Kirchgemeinden als Teil des Gesamtprojekts wahrgenommen werden.
  • Die Landeskirchen finanzieren allen Mitmachenden zwei grosse Blachen, die schon einige Zeit vor der «Langen Nacht» gut sichtbar aufgehängt werden können. Wert: rund CHF 200.00.
  • Die weiteren Kosten vor Ort tragen die Kirchgemeinde und Pfarreien.
  • Die Landeskirchen unterstützen die Kirchgemeinden und Pfarreien nach Kräften ideell wie finanziell. Wer sich an der «Langen Nacht der Kirchen» beteiligt, wird ohne weiteres Zutun Teil eines Gesamtprojekts mit entsprechend weitreichender Wirkung.
  • Der Aufwand – siehe Anfang – kann sich in Grenzen halten. Es ist besser, viele machen mit einem einfachen Angebot mit statt wenige mit einem aufwändigen.

Bis wann muss man sich anmelden? Welche Termine gibt es noch?

  • Anmeldefrist: Freitag, 27. September 2019 über eine der oben angegebenen Kontaktpersonen
  • Impulsabend: 13. Januar 2020, 17 bis 20.30 Uhr, Hirschengraben 7, Zürich (freiwillig) für alle Mitmachenden: Ideen austauschen, Fragen stellen, Hilfe erhalten
  • Weitere Termine folgen
  • Empfehlung: Die Idee rechtzeitig in die finanzverantwortlichen Räte tragen, damit die Kosten für den Voranschlag 2020 eingegeben werden können.